Warum braucht man Content in verschiedenen Formaten?

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06.02.2022

Ein Format reicht nicht aus – aber warum?

Viele Unternehmen investieren in hochwertigen Content – doch oft wird dieser nur in einem einzigen Format genutzt. Das Problem? Jede Plattform, jeder Touchpoint und jedes Marketingziel erfordert eine andere Darstellungsform.

Ein LinkedIn-Beitrag kann nicht einfach für Instagram übernommen werden, eine Messegrafik braucht andere Designrichtlinien als eine Broschüre, und ein Social Media Video muss auf die an die Safezones der Plattformen angepasst sein.

Hier erfährst du, warum multiformatiger Content essentiell ist, welche Assets du mit einer 10X Case Study bekommst und wie du sie optimal einsetzt. 🚀

Warum sind verschiedene Content-Formate wichtig?

1. Jede Plattform hat eigene Anforderungen
  • LinkedIn, Instagram, YouTube, Messen, Websites – jede Plattform hat eigene Spezifikationen für Formate und Inhalte.

  • Ein Video oder eine Grafik in falschem Format kann die Reichweite und Wirkung drastisch reduzieren.

2. Unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Nutzungsverhalten
  • Entscheider im B2B lesen Whitepapers, während Marketing-Manager Videos auf LinkedIn konsumieren.

  • Ein Kunde auf der Messe erwartet hochwertige Print-Grafiken, während ein anderer eine digitale Animation auf Social Media bevorzugt.

3. Brand Consistency über alle Kanäle hinweg
  • Visuelle Konsistenz = Wiedererkennbarkeit!

  • Alle Assets müssen auf die Markenidentität abgestimmt sein, damit dein Unternehmen immer professionell und einheitlich auftritt.

Welche Assets liefert eine 10X Case Study?

Mit einer 10X Case Study erhältst du alle wichtigen Formate, um Content optimal auf verschiedenen Plattformen zu nutzen:

🔹 Video-Formate für Social Media & Ads

1️⃣ Hauptvideo (3-5 Min.) – für Landing Pages, Sales-Präsentationen & YouTube

2️⃣ Kurzversionen (15-60 Sek.) – für LinkedIn, Instagram, TikTok

3️⃣ Stories & Reels (9:16) – für mobile Plattformen

4️⃣ Square-Videos (1:1) – für LinkedIn Ads

👉 Beispiel:

  • LinkedIn Werbeanzeigen müssen im 1:1-Format vorliegen, da sie im 4:5-Format nur mobil ausgespielt werden – das bedeutet, dass 40 % der Desktop-Nutzer sie nicht sehen!

  • Reels & Stories (9:16) müssen sich an die Safe-Zones halten, da UI-Elemente (Buttons, Captions) Teile des Videos verdecken.

🔹 Statische Grafiken für Branding & Print

1️⃣ Broschüren & Whitepapers – für Vertriebsunterlagen

2️⃣ Messebanner & Roll-ups – für Events und Präsentationen

3️⃣ Social Media Thumbnails & Cover-Images – für LinkedIn, YouTube, Facebook

👉 Beispiel:

  • Eine PowerPoint-Folie benötigt andere Designelemente als eine Messegrafik, da sie auf einem Bildschirm mit animierten Inhalten präsentiert wird, während eine Messegrafik statisch und aus der Entfernung sichtbar sein muss.

🔹 Animierte Assets für digitale Plattformen

1️⃣ GIFs & kurze Animationen – für LinkedIn & Instagram

2️⃣ Motion Graphics für Erklärvideos

3️⃣ Infografiken für Blogs & Social Media

👉 Beispiel:

  • Animierte Statistiken in LinkedIn-Posts erhöhen die Engagement-Rate um 30 % im Vergleich zu statischen Bildern.

Wie nutzt du die 10X Case Study optimal?

Fazit: Ein Format ist nicht genug!

🚀 Unternehmen, die Content in mehreren Formaten nutzen, haben eine um 60 % höhere Markenpräsenz und Conversions.

💡 Mit einer 10X Case Study bekommst du alle wichtigen Formate – für maximale Reichweite & Wiedererkennbarkeit!



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